Kurz gesagt
Das hängt vor allem von vier Dingen ab: wie viele Seitentypen und Funktionen Sie brauchen, ob die Inhalte schon fertig sind, wie eigenständig die Gestaltung sein soll und wer die Seite danach pflegt. Ein seriöses Angebot führt diese Punkte einzeln auf, statt nur eine Summe zu nennen.
Was den Preis bestimmt
- Umfang. Entscheidend ist weniger die Zahl der Seiten als die Zahl der Seitentypen. Zwanzig Leistungsseiten mit gleichem Aufbau sind schneller gebaut als fünf völlig unterschiedliche Seiten.
- Funktionen. Kontaktformular, Terminbuchung, Shop, mehrere Sprachen oder eine Anbindung an Ihre Warenwirtschaft: Jede Funktion ist eigener Entwicklungsaufwand.
- Inhalte. Texte und Fotos werden am häufigsten unterschätzt. Wenn sie erst während des Projekts entstehen, dauert alles länger.
- Gestaltung. Eine angepasste Vorlage kostet weniger als ein eigenes Design. Dafür sieht die Seite dann auch aus wie viele andere.
- Barrierefreiheit und Rechtliches. Saubere Formulare, gute Kontraste, Cookie-Hinweise und Rechtstexte gehören dazu und kosten Zeit.
Einmalige und laufende Kosten
Einmalig fallen Konzept, Gestaltung, Entwicklung und Einrichtung an. Laufend kommen Hosting, Domain, Updates, Sicherungen und spätere Änderungen dazu. Fragen Sie bei jedem Angebot nach beidem. Eine günstige Website mit teurer oder fehlender Wartung ist am Ende selten günstig.
Woran Sie ein gutes Angebot erkennen
- Die Leistungen sind einzeln aufgeführt, nicht nur als Paketname.
- Es steht drin, was nicht enthalten ist.
- Es ist geregelt, wem Code, Domain und Zugänge gehören.
- Es ist klar, wie Änderungen nach dem Start abgerechnet werden.
- Es ist klar, wer Updates einspielt und wie oft.
Wie Sie Kosten sparen können
- Bereiten Sie Texte und Fotos vor, bevor das Projekt startet.
- Starten Sie mit wenigen Seitentypen und bauen Sie später aus.
- Planen Sie Funktionen in Schritten, statt alles auf einmal umzusetzen.
- Nutzen Sie Systeme, die Sie schon haben, statt sie neu zu bauen.